Als Stereoskopie bezeichnet man die Wiedergabe von Bildern mit einem räumlichen Tiefeneindruck, der physikalisch gesehen gar nicht vorhanden ist.

Damit das Gehirn einem Objekt die dazugehörige Entfernung zuweisen kann, betrachtet der Mensch im Stillstand seine Umgebung immer aus zwei Blickwinkeln – einem pro Auge.
Nur durch diesen Aspekt wird das sogenannte „räumliche Sehen“ ermöglicht.

Das macht sich die Stereoskopie zunutze und befasst sich folglich damit, dem linken und rechten Auge zwei verschiedene zweidimensionale Bilder aus leicht abweichenden Blickwinkeln zu liefern. Optisch wird somit aus zwei 2D Bildern ein 3D Bild erzeugt.

Dieses Verfahren lässt sich wunderbar auf 360 Grad– und/oder Virtual Reality-Produktionen übertragen.
Das stereoskopische Rendering eines solchen Projektes birgt eine noch größere Tiefendarstellung und –wahrnehmung.

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